Die biologische Zahnmedizin betrachtet Zähne und Gesamtorganismus als Einheit. Im Mittelpunkt stehen gut verträgliche, metallfreie Materialien und ein schonendes, ganzheitliches Vorgehen.
Zahnärzte gehören zu den wenigen Medizinern, die Materialien dauerhaft in den Körper einbringen. Deshalb fragen wir bei jeder Versorgung zuerst: Was verträgt dieser Mensch? Die biologische Zahnmedizin betrachtet Zähne, Kiefer und Gesamtorganismus als Einheit – Zahnprobleme können sich an anderer Stelle im Körper bemerkbar machen, und umgekehrt können Erkrankungen anderer Organsysteme das Gebiss beeinflussen.
Bei Verdacht auf Materialunverträglichkeiten klären wir vor der Materialwahl ab, was Ihr Körper verträgt. Wir kennen die gängigen Testverfahren und wissen, welche Aussagekraft sie haben; die Tests selbst führen begleitende Therapeuten und Labore aus unserem Netzwerk durch, wir werten die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen aus und richten die Behandlung danach aus. Vorhandene Amalgamfüllungen entfernen wir unter Schutzmaßnahmen (Amalgamsanierung), damit beim Herausbohren möglichst wenig Quecksilber freigesetzt wird. Chronisch entzündete Bereiche im Mund – etwa eine unbehandelte Parodontitis oder entzündete Wurzelspitzen – betrachten wir als mögliche Belastung für den gesamten Organismus und klären sie gezielt ab.
Bei komplexeren Krankheitsbildern arbeiten wir mit Ärzten und Therapeuten anderer Fachrichtungen zusammen – Immunologen, HNO-Ärzten, Osteopathen, Physiotherapeuten. Ziel ist nicht, die Schulmedizin zu ersetzen, sondern Ursachen zu finden, die im Mund liegen können, und sie gemeinsam zu behandeln.
Geeignet für Patientinnen und Patienten, die einen ganzheitlichen Ansatz und größtmögliche Materialverträglichkeit wünschen.
Sie haben Angst vor der Behandlung? Dann lesen Sie zuerst auf unserer Seite für Angstpatienten, wie wir vorgehen.
30 bis 60 Minuten, in denen wir zunächst zuhören – mit einer ehrlichen Einschätzung, und Sie entscheiden in Ruhe.
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